Geschlechtergerechtigkeit

Die gleichberechtigte Berücksichtigung von Jungen und Mädchen, Frauen und Männern und anderer Geschlechter bildet eine der Grundlagen des Handelns in der KjG. Das Eintreten für eine geschlechtergerechte Gesellschaft ist kennzeichnend für den Verband und seine Mitglieder. Dies zeigt sich etwa in der paritätischen Besetzung aller gewählten Ämter des Diözesanverbandes und der unteren Ebenen.

Männer* und Frauen* sind zusammen verantwortlich für die Erreichung des Ziels Geschlechtergerechtigkeit. Die Menschen aus den unterschiedlichen Aufgabenbereichen können ihre (kritischen) Ideen aus verschiedenen Perspektiven einbringen. Dadurch werden Arbeitsergebnisse, Fortbildungen und Arbeitshilfen passgenauer für alle Geschlechter. Verdeckte, geschlechterbezogene Diskriminierungen in Kirche und Gesellschaft werden deutlich gemacht.

Gerade weil Gender auch in den Bereichen mitgedacht werden soll, wo es bislang kein Thema war, können Ungerechtigkeiten besser bearbeitet werden.
Der KjG-Diözesanverband arbeitet aktiv daran, Geschlechterhierarchien und traditionelle Rollenmodelle abzubauen. Dies trägt zur Demokratisierung der Gesellschaft bei.

Der KjG Bundesverband hat hier einige Materialien zu diesem Thema zusammengestellt. Du kannst zum Beispiel diesen Gender-Quiz Fächer einfach bestellen.