Partizipation

Auf allen Ebenen setzt sich der KjG-Diözesanverband dafür ein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aktiv in Prozesse und Entscheidungen einbringen können. Alle Mitglieder sollen die Möglichkeit haben, sich einzubringen.
Jedes KjG-Mitglied hat eine gleichberechtigte Stimme in unserem Verband und kann über die Themen und Schwerpunkte demokratisch entscheiden, Meinungen einbringen und über verschiedene Positionen diskutieren. So versucht die KjG, einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Kirche und Gesellschaft zu leisten. Wir wollen kritisch mitdenken, konstruktiv mitreden und die Zukunft von Kirche und Gesellschaft mitgestalten.

Partizipation und Mitbestimmung fängt vor Ort an. Die Arbeit in der KjG ist bedürfnis- und prozessorientiert. Sie fragt nach Erwartungen und Wünschen der Teilnehmenden und bezieht sie in ihr Tun mit ein. Dieses Prinzip findet sich auch in den Strukturen des Verbandes wieder.

Jedes KjG-Mitglied hat bei der Mitgliedversammlung vor Ort eine Stimme und entscheidet über Schwerpunkte, Finanzen und wählt eine Leitung. Auf der jährlich stattfindenden Bezirkskonferenz vertreten diese Leitungen die Interessen ihrer Pfarrgemeinschaft. Darüber hinaus werden dort auch Bezirksleitungen gewählt, die wiederum auf der Diözesankonferenz ihre Stimme wahrnehmen und die Interessen des Bezirks und seiner Pfarrgemeinschaften dort vertreten. Auf der Diözesankonferenz kann sich jedes der dort delegierten KjG-Mitglieder in die Diözesanleitung, in den Diözesanausschuss oder in einen der Ausschüsse und Gremien wählen lassen, und dort Einfluss auf die Entwicklungen im Diözesanverband nehmen.